Becoming a Singaporean police inspector

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Yesterday, Martin visited the annual Career Fair at NTU – a perfect spot for freshly graduated folks looking for a job. (Like anybody else?) Martin was not really focused on finding a new employer. Instead he came for grabbing some of these gadgets, everybody seemed to be interested in. Yeah, I am talking about freebies such as multi-color pens, calenders, organizers, soft-balls, sweets, bags, and electric fans equipped with fancy LEDs. In short, all those things you usually wouldn’t bother to spend money on (since you already own masses of them obtained at previous fairs). And when Martin eventually left the fair, he was loaded with three bags full of knick-knack. But this is another story.

What I was really going to talk about today are the employers presenting themselves at the fair. And there are plenty of them: oil refiners, semiconductor device manufacturer, financial services (banking institutions, investment brokers), research and development departments of semiconductor and new media technology companies, and even the Singaporean military and police. Apparently, they actually do have jobs here – as opposed to some major cities back home in (Eastern) Germany, where we are still encountering a massive lack of jobs (with unemployment figures of up to 19% depending on the region).

One interesting thing worth mentioning is the booth of the Singaporean police, who was aiming for hiring new corporals, sergeants, and inspectors. They even provided a poster with a fairly detailed overview of gross salaries that new candidates can expect. To my surprise the salaries turned out to be not as generous as I expected (see first photo). Another poster gave an overview of the minimal requirements of potential applicants. Besides the educational demands (pass degree in any discipline from a recognized university), the physical requirements (weight and height) are quite low compared to Northern European standards (see second photo). Of course, this does not come totally unexpected, but I think it’s still interesting to have the real figures.

Cultural Differences

Research in understanding and contrasting Chinese/Asian culture vs. Western culture. These icons were designed by Liu Young who was born in China and educated in Germany.

BLUE => Westerner RED => Asian/Chinese
Trendy/ Im TrendWhat's trendy?
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Extraordinary photographs of ordinary people

© 2007 Long Thanh

Two days ago, when Martin was strolling along the sidewalks of noisy, dusty, vivid Saigon (Ho Chi Minh City) at an early hour of night, he came across a little gallery. Nothing spectacular, he thought. But a second glimpse revealed more. By pure luck he had discovered an amazing collection of black and white photographies covering the pale walls of a simple basement store. What he found was nothing less than the work of Long Thanh, a very well respected Vietnamese photographer. Martin soon was lost in pure beauty and elegance: pictures of ancient men and women with weather-beaten skin or a young boy balancing on the back of a water buffalo. All that was so far away from reality, but still so close to life. Deeply moved by what he saw, he seriously thought about acquiring at least one of the many pieces of jewelery. But Martin – well known as a nickel nurser – did not. He just didn’t want to spend the extra $270. Shame on him! And as I write these lines, Martin keeps complaining about his own stupidity (serves him right!). Still trying to compensate for his ignorant behavior, he found some articles about this Long Thanh guy, who actually doesn’t speak a single English word. But luckily his daughter does, and this is what she says about him: “Sometimes he [Long Thanh] feels lonely and he feels sad. He had emotion, that’s why he takes his camera and goes out“. I guess, Martin likes that very much.

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Human Tetris


The Japanese approach to the famous computer game…

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Schwedische Apfeltorte

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Gestern hatte Adrian aus dem Lab Geburtstag. Und was ist schon ein ordentlicher Geburtstag ohne richtige Geburtstagstorte? Also wagte ich mich vor zwei Tagen an die große Herausforderung und buk eine Schwedische Apfeltorte. Dieser Vorsatz war allerdings schneller ausgesprochen als umgesetzt, denn einige Zutaten sollten sich als Problem erweisen.

Vanille-Puddingpulver, Sahne und Biskuit-Tortenboden sind nämlich gar nicht so ohne Weiteres zu bekommen im asiatisch geprägten Westen Singapurs. Und in die Downtown wollte ich nun auch nicht extra fahren. Zum Glück sind Chao und Gerrit backtechnisch bestens ausgerüstet und hatten sich erst vor kurzem mit einem ordentlichen Vorrat an Puddingpulver im German-Supermarket (ja, den gibt es hier) eingedeckt. Sie haben auch einen Backofen (gehört in Singapur nicht unbedingt zur Standardausrüstung) und Rührgerät, Reiben, Siebe, Schüsseln und alles was man sonst noch für eine zünftige Torte benötigt.

Auch die Sahne bekam ich dann erstaunlicherweise recht einfach im nächsten Supermarkt. Allerdings mit etlichen komischen Zusätzen, die ich hier lieber nicht erwähnen möchte. Nur der Biskuit-Tortenboden war nirgends aufzutreiben. Also musste ich ihn notgedrungen selbst backen. Naja, lange Rede, kurzer Sinn. Ich nistete mich bei Chao und Gerrit von 20.30h bis Mitternacht ein. Fasste noch ein Abendbrot ab und buk und rieb und knetete und schaute TV (Deutsche Welle). Aber am Ende kamen doch zwei Schwedische Geburtstags-Apfeltorten heraus, die wir gestern und heute im Büro verspeisten.

So, und da nun so oft das G-Wort gefallen ist, möchte ich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich meiner Mamá zum 60. Geburtstag gratulieren und ihr alles Liebe und Gute für die zweite Lebenshälfte wünschen.

National Day is coming

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Am 9. August feiert Singapur Geburtstag. Den 42ten. Alle sind schon ganz heiß und patriotisch und schmücken ihre Eingänge und Fenster mit allerlei Flaggen und Wimpeln. Höhepunkt wird die National Day Parade (NDP) sein. Wie in den vergangenen Jahren wird das Militär an diesem Tag allerlei Schnickschnack präsentieren und ein wenig mit den Ketten rasseln.

Damit dabei auch ja nichts schief geht, übte das Militär bereits vor zwei Wochen tagelange das akurate Hissen und Zeigen der Nationalflagge mit dem Hubschrauber. Ich konnte mehr oder weniger “live” dabei sein, denn mein Bürofenster blickt dirket auf das angrenzende Militärgelände. So war es mir möglich, erste Eindrücke vom Können der Hubschrauber-Piloten zu gewinnen. Und ich muss sagen, im Großen und Ganzen kann Singapur sehr stolz auf seine Piloten sein. Die Flagge flog sauber und glatt durch die Luft, so dass es eine Freude war.

Auch an anderer Front wird fleißig vorbereitet. Ich rede natürlich von Parc Vista. Um genauer zu sein, vom Eingangsbereich. Hier hängen jetzt seit einigen Tagen (wie fast überall) nette Fähnchen, die mich täglich daran erinnern, wie toll es hier ist und wie stolz ich darauf sein kann, hier in Singapur zu sein. Und vor lauter Stolz warte ich nun sehnsüchtig auf den Tag der Tage und den damit verbundenen Feier- und Brückentag.

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Wasserpolo

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Wasserpolo? Häh? Was ist denn das? So genau wußte ich das bis heute auch nicht. Ich hatte eine ungefähre Vorstellung. Sehr vage. Mehr aber auch nicht. Eins wußte ich aber genau. Die Boote sind verdammt wackelig. Woher ich das weiß? Vom Uni-Kanusport in Magdeburg. Da sind wir mit genau diesen Booten die Elbe hochgepaddelt. Unter der Strombrücke hindurch und über den Domfelsen hinweg. Und auch wenn immer alles glattging, reingefallen ist man doch irgendwann. Und wenn es auch nur in der Einfahrt zum Sporthafen war, weil man wieder mal zu blöd war und sich am Boot abstützte, anstatt das Paddel schön ordentlich in den Händen zu halten, so wie es Koppi immer predigt.

Doch warum fahren wir in Magdeburg mit solchen Booten die Elbe hoch? Einfache Erklärung: richtige Rennkajaks (davon gibt es im Magdeburger Sporthafen ja genug) sind noch viel wakeliger und man kentert bereits beim bloßen Zuschauen. Dann also doch lieber ein Poloboot.

Und wie es der Zufall will, gibt es just am anderen Ende der Welt in Singapur einen Wasserpolo-Klub, der exakt diese Boote fährt und tatsächlich auch noch für diesen Sport verwendet. Ich war sehr fasziniert und schaute mir das Spiel bestimmt eine halbe Stunde an. Ständig wähnte ich den einen oder anderen Polospieler bereits im Wasser, so sehr gerieten sie mit ihren wakeligen Booten in eine scheinbar aussichtslose Schieflage. Doch nicht ein einziger Spieler vergeigte es. Das scheinen hier wirklich alles alte Füchse zu sein, denen man so schnell nichts vormachen kann.

Und wer es bisher noch nicht selbst herausgefunden hat: Wasserpolo ist eine Ballsportart, die mit speziellen sehr wendigen Kajakbooten gespielt wird. Es gibt einen Ball und zwei Tore und die Spieler können Hände und Paddel verwenden, um den Ball ins Tor zu befördern (mehr weiß ich bisher auch nicht).

Giftgasattacke in Parc Vista

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Jeden Freitag Morgen wird in Parc Vista Giftgasattacke gespielt. Aber keine Panik. Keiner menschlichen Seele soll dabei ein Haar gekrümmt werden. Nein, vielmehr gilt es, der Dengue-Fieber verbreitenden Mückenplage Herr zu werden. Und da ist beinahe jedes Mittel recht. Angefangen von staatlich verordneten Verhaltensregeln bis hin zur totalen Einräucherung einer friedlichen Morgenidylle. Das Management entschuldigt sich schon einmal ausdrücklich für alle Unannehmlichkeiten.

Für den Uneingeweihten mögen die nun folgenden Szenen ziemlich absonderlich klingen: Mit lautem Getöse kündigt sich die Schlacht an. Ein Mann mit Gasmaske und einem kanonenähnlichen Gerät stapft entschlossen durch die sonst so wohlbehütete Gartenanlage des Parks. Kein Strauch ist vor ihm sicher. Nicht einmal die zarteste Blüte. Es ist Krieg. Mensch gegen Insekt. Chemie gegen Natur. Unverdrossen stapft er vorwärts. Sprüht den weißen Tod über alles hinweg. Was flüchten kann, flüchtet. Türen und Fenster werden verrammelt. Eltern packen ihre Kinder. Ein Hund bellt und rennt davon. Wer zurückbleibt wird von weißen Nebel umhüllt.

Nach wenigen Minuten setzt sich der weiße Rauch. Alles ist wie vorher. Friedlich und ruhig. Kein Getöse ist mehr zu hören. Kein Stapfen. Allmählig erklingt wieder Kinderlachen. Vogelzwitschern. Ein Bellen. Doch kein Summen oder Brummen. Nicht einmal der leiseste Hauch eines Zirpens. – Stell dir vor, du bist in den Tropen, und keine Mücke geht hin.

Farbfernsehen im Bus

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Was es vor einhundert Jahren nicht einmal in schwarz/weiss gab, gibt es jetzt in Farbe und bunt im Bus. Ich rede vom Fernsehen. Digitalem Fernsehen. In beinahe jedem Bus, mit dem ich hier bisher herumgurkte, gibt es ihn, den Channel tvmobile. Ein lokaler Sender, der in etwa 1.500 vollklimatisierten Bussen herumdudelt. Er hat alles zu bieten, was man unter normalen Umständen zu Hause wegzappen würde. Billige Soaps, Interviews mit lokalen B-Promis, neueste Berichte aus der Innenstadt und obskure Lifestyle-Ratgeber. Im Bus kann das sogar unterhaltsam sein. Manchmal. Wenn man nicht gerade dieses eine spannende Buch zu Ende lesen wollen würde.

Technisch wird das Alles durch die terrestrische Ausstrahlung des digitalen Fernsehsignals ermöglicht, die es in Singapur natürlich auch gibt. Und wie man es vom Flugzeug bereits kennt, hängen im Bus an verschiedenen exponierten Stellen kleine Bildschirme. Aus unzähligen Lautsprechern wabbert der dazugehörige Sound dann zum Ohr des glotzenden Passagiers. Und man selbst gehört natürlich auch dazu. Unweigerlich. Ob man nun will oder nicht. Mit der analogen TV-Ausstrahlung wäre das Alles übrigens so leicht nicht möglich. Der Empfang wäre aufgrund der sich ständig ändernden Position des Busses einfach viel zu schlecht. Oder habt ihr schon mal im Bus oder Auto fern gesehen (und ich rede hier nicht von Videokassetten-TV a la Rainbow-Tours)? Naja, jedenfalls bekomme ich nun jeden Morgen und jeden Abend meine Portion TV und kann so den Fernseher im Wohnzimmer getrost ausgeschaltet lassen. Bisher jedenfalls. Mal sehen, wann ich auch dort schwach werde…

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Parc Vista

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Heissa, es ist vollbracht! Ich bin umgezogen. Nachdem ich heute den halben Tag mit Schrubben und Putzen verplemperte, kann ich mich nun endlich zurücklehnen, es mir in meinem neuen Zimmer gemütlich machen und mir an die Nase fassen. Am gestrigen Samstag schleppte ich bereits all mein Hab und Gut in das neues Domizil, den Tower 6 von Parc Vista. Ich kaufte mir sogar eigenes Bettzeug, einen Schrankentfeuchter und Kleiderbügel. Ich schätze, langsam werde ich erwachsen.

So richtig einziehen konnte ich allerdings erst am späten Abend, da vor dem Einziehen zuerst ein anderer Wicht ausziehen musste. Also nutzte ich die Zeit und ging mit Guangpu ins Kino und kam dann gegen 0:20h so richtig schön müde zurück, hatte keinen Bock mehr auf Einräumen, konnte gerade mal so mit letzter Kraft das neue Bettzeug aufziehen, plumste dann auf’s Bett, rieb mir noch einmal die Nase und schlief sofort ein. Heute morgen wachte ich dann gegen 9.30h auf, rieb mir den Schlaf aus den Augen, vergaß sofort den Traum, der ja sehr bedeutsam ist in der ersten Nacht, schniefte mit der Nase und torkelte schlafestrunkend ins Bad.

Als ich zurück ins Zimmer kam, kratzte ich mir wieder an der Nase und sondierte erst einmal die Lage. Das Zimmer ist ja ganz schön klein und der Stuhl passt eigentlich gar nicht so richtig vor den Schreibtisch. Soviel wurde mir jetzt auch bewusst. Aber vor allem, was hatte ich ständig mit meiner Nase? Ich schniefte noch einmal. Scheibenkleister! Da hatte ich mir doch tatsächlich ein stinkendes Zimmer eingebrockt.

Meine beiden europäischen Mitbewohner (Mark aus UK und Heiko aus Deutschland, beide unter 25) hatten da eine ziemlich clevere Idee. Ich sollte es doch einfach mal mit Putzen probieren. Der Vorbewohner meines Zimmers sei nämlich eher ein Vorhausierer gewesen und nahm es nicht so genau mit der Sauberkeit (nein, es war keine Asiate, sondern ein kleines Drecksschwein aus Großbritanien). Und so kam es, dass ich den schönen Sonntag mit Eimer, Staubgsauger, Schwamm und Besen verbrachte. Allein dem großen Einbauschrank widmete ich über drei Stunden – Zeit genug übrigens, um allen britischen Dreckschweinchen eine ordentliche Tracht Prügel zu wünschen. Gottseidank ist es nun endlich geschafft und ich kann richtig stolz auf mich sein. Jetzt liege ich erschöpft auf meinem Bett und fasse mir gelegentlich immer noch an die Nase. Es ist aber schon viel besser geworden, denn die aggressiven Putzchemikalien haben zuverlässige Arbeit an meinen Nasenschleimhäuten geleistet.

Natürlich jammere ich hier nicht ohne Grund herum, denn die hiesigen Gegebenheiten verlangen einfach nach ein wenig Abmilderung. Haltet Euch also fest: Der Parc Vista ist nämlich eine private Wohnanlage, mit Pförtner, Tenniscourts, Fitnessstudio, Grillplätzen, Bibliothek und einer Poollandschaft mit Liegestühlen und Wasserfällen. Man fühlt sich hier tatsächlich wie im Urlaub.

Allerdings müssen auch einige Regeln beachtet werden, wie beispielsweise die Einhaltung der exakten Bademodenvorschrift, sonst kann es schon einmal passieren, dass der Herr Bademeister mit seiner Trillerpfeiffe herangewetzt kommt (dieselbige skrupellos einsetzend), so dass einem die Trommelfelle platzen. Das habe ich selbst schon beobachtet. Und auch mit dem Herrn Pförtner ist nicht zu spaßen, solange man keinen Anwohnerausweis in den Händen hält. Ohne eine ordnungsgemäße Eintragung im Besucherbuch mit Name, Adresse und Reisepassnummer ist da nichts zu machen. Und erst nach geregelter Bürokratie klingelt der genädige Herr dann die entsprechenden Bewohner an, die man ursprünglich einfach mal so kurz besuchen wollte. Klingelschilder, geschweige denn Klingeln, sucht man hier vergebens.

Die Wohnung ist, bis auf mein kleines Zimmer, ziemlich geräumig. Mein Bett habe ich jetzt so gestellt, dass ich mich bequem an den Tisch sezten kann. Geht also doch. Das Badezimmer muss ich mir nur mit Mark teilen, was sehr gut funktioniert. Heiko hat es da sogar noch besser, denn der hat sein eigenes privates Bad mit Zugang nur von seinem Raum aus. Die Küche und das Wohnzimmer sind beide ziemlich großzügig, aber sehr karg möbiliert, was das Putzen erheblich vereinfacht (mal sehen, vielleicht schaffen wir es demnächst mal zu IKEA). Dann gibt es da auch noch eine kleine Gerümpelkammer und ein drittes kleines WC (ungenutzt) direkt hinter der Küche. Die lebenswichtigen Klimaanlagen und das Internet sind natürlich auch vorhanden. Und selbst das Brummen des Kühlschrankes verstummt, wenn man ihn öffnet. Alles Bestens also. Wer mich also mal besuchen möchte, beispielsweise für eine Woche Poolurlaub, braucht sich nur zu melden (falls möglich, rechtzeitig).

Und wie es der Zufall will, wohnen Gerrit und Chao aus dem Lab auch hier in Parc Vista.

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